Leerstand auf Hombroich

Wird noch was aus dem Graubner-Museum?

Villa Graubner

Jamaika bleibt eine Insel in der Karibik. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier tritt vor die Kameras und mahnt die Parteien zur Staatsräson – vor einem Farbraumkörper von Gotthard Graubner. „Begegnungen“ hat der Maler die beiden Bilder benannt, die sich seit 1988 im Schloß Bellevue gegenüber hängen, Graubner hat sie im Berliner Amtsitz der Budespräsidenten gemalt. Ausnahmsweise, denn sonst arbeitete der „absolute Maler“ (Graubner über Graubner) lieber in seinem Atelier auf der Insel Hombroich.

“Er war der Motor”

„Die ausschlaggebende Figur“, rühmt Inselgründer Karl-Heinrich Müller den Maler (Erlbach/Vogtland 1930 – 2013 Hombroich), der 1954 aus Dresden nach Düsseldorf geflohen war. „Er war der Motor und hat dann auf den Fahrten mit seiner Frau, seiner Lebensgefährtin Kitty Kemr und mir – wir sind in ganz Europa herumgebraust – Kunst gekauft.“

Zwischen 1982 und 1987 trieb das Trio – der Sammler, der Maler und die junge Kunsthistorikerin – auch kreuz und quer durch China und Japan, immer auf der Jagd nach Neuerwerbungen für Müllers ausufernde Sammlung und die „Insel Hombroich“.

Müller, „der außergewöhnliche Mann mit dem Allerweltsnamen“ (Thomas Kling), erwarb ab 1982 die Erftaue bei Düsseldorf und weitere umliegende Grundstücke und beauftragte den Bildhauer Erwin Heerich, Pavillons zu entwerfen. Graubner, den der Immobilienmakler und Projektentwickler Müller schon in den frühen sechziger Jahren durch Alfred Schmela kennengelernt hatte, fiel die Rolle zu, die Sammlungsbestände dort einzurichten. Graubners Konzept, geschlossene Werkgruppen, etwa von Corinth, Arp, Schwitters, Fautrier mit anderen über verschiedene Kulturen hinweg in einen Dialog treten zu lassen, hat unverändert Bestand, exemplarisch im zentralen „Labyrinth“. Graubners Hängung ist bis heute sakrosankt.

Gleich mit Graubners Tod im Mai 2013 taten sich Fragen nach seinem künstlerischen Vermächtnis auf. Müller, generös, wie er war, hatte für seinen Freund und Gefährten 1994 ein weitläufiges Atelier und Wohnhaus auf der „Insel“ errichten lassen, gleichfalls nach einem Entwurf von Heerich. Hier residierte und arbeitete Graubner zusammen mit Kitty Kemr schließlich mietfrei bis zu seinem Tod. Graubners weitgespanntes Spätwerk ist hier entstanden.

Vertraglich abgemacht ist es seit dem Einzug, den Gebäudekomplex, der gleich eingangs der heutigen Museum Insel Hombroich liegt „einmal als Graubner-Museum Bestandteil der Museumsinsel Hombroich werden zu lassen.“ Schönes Vorhaben. Doch wann ist einmal?

Zehn Jahre nach Müllers und fünf Jahre nach Graubners Tod steht das gut 700 Quadratmeter große Atelier und Wohnhaus leer. Das bekommt keinem Gebäude gut und er Insel schlecht. Die Leerstände auf Hombroich mehren sich. Neben dem Graubner Komplex steht der Abraham Bau auf der Raketenstation nach wie vor leer, auch der Siza-Bau und einige weitere Gebäude und Pavillons stehen überwiegend ohne rechte Nutzung im Gelände.

Graubner, der als wenig großzügig galt, hat immerhin ein Testament hiterlassen und Kemr als Alleinerbin eingesetzt, seine Tochter Yadwigha erhielt den Pflichtteil. Auch nach Graubners Tod lebte Kemr zwei weitere Jahre in dem Doppelgebäude und betreute von dort aus den umfangreichen, mehrere hundert Werke umfassenden Nachlaß. Inzwischen ist sie ausgezogen, das Haus steht verwaist, Lösung im Nebel. 

Wird noch was aus dem Graubner-Museum?

Zwischen Alleinerbin und der Stiftung Museum Insel Hombroich ist keine Einigung in Sicht. Die Verhandlungen haben sich festgefressen. Kemr zögert und läßt die „Insel“-Mannen zappeln, von mal zu mal stellt sie neue Forderungen auf. Alle Vermittlungsversuche sind bislang gescheitert. Es geht um das große Wie. Kemr fordert eine museale Klimatisierung und den Umbau des Gebäudes nach musealen Standarts, dazu eine Art Leihgebühr oder einen Ausstellungsetat für die von ihr überlassenen Graubner-Werke in Höhe von 120.000 Euro im Jahr. Ungern läßt sie sich in dieser Sache sprechen. Auch Inselvorstand Oliver Kruse gibt sich zugeknöpft. „Wir sind auf dem Weg“, sagt er. Auf dem Holzweg? Die Insel wird sich Sanierungsaufwand und Sonderetats nicht ohne Sondermittel des Landes NRW leisten können. Kruse erinnert an die Großzügigkeit des Stifters Müller. Kein einziger Pavillon, weder auf der Insel, noch auf der Raketenstation verfüge zudem über Klimatisierung oder sonstige technische Ausstattungen wie ein Museum. Graubners selbst hängte seine großen Farbraumkörper im „Labyrinth“ auf und dort hängen sie seit 30 Jahren – Sommers wie Winters. Kemr sieht die Werke „in schlimmen Zustand, sie leiden“.  

Alleinerbin Kemr (geb. in Slowenien, studierte von 1974 bis 1981 Kunstgeschichte an der Universität Bonn) läßt sich von ihrem Anwalt Peter Raue vertreten. Der liess nun verlauten, „zu diesem Themenkomplex kann und will ich mich nicht äußern, das ist ein Prozess, den wir gemeinsam gehen, und so lange das geschieht, werden wir keine öffentlichen Äußerungen abgegeben.“

Früh fand Kemr Aufnahme in die Inseltruppe als Müller sie 1981/82 angestellte, um die kunstwissenschaftliche Bearbeitung seiner wachsenden Sammlung zu übernehmen. Ihre Erinnerungen an die glückliche Gründungsphase klingen durchaus positiv: .„Durch seine Euphorie steckte er die Künstlerfreunde an. Dabei wurde auch ich einbezogen. Wir alle bildeten das Team der Insel-Familie, das seine Gedanken und Ideen zur Verwirklichung der Insel Hombroich in seiner jetzigen Form einbrachte“,  In ihrer offiziellen Inselgeschichte schreibt sie hoffnungsvoll: „Die Bautätigkeit auf der Insel setzte sich seit 1994 in der Errichtung eines Atelierhauses für Gotthard Graubner nach Planung von Erwin Heerich fort: es soll einmal als GraubnerMuseum Bestandteil der Museumsinsel Hombroich werden“. Im gleichen Jahr kaufte Müller auch das Gelände der ehemaligen NATO-Raketenstation hinzu, um Ende 1996 das gesamte Gelände, die Bauwerke und die Sammlung der Insel Hombroich in eine Stiftung einzubringen, die durch Mitstiftung des Kreises Neuss und der Stadt Neuss sowie durch erhebliche Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen überlebensfähig wurde.

Doch als Müller die Raketenstation angliederte, kündigte Kemr überraschend ihre Stellung als Geschäftsführerin des Vereins zur Förderung des Kunst- und Kulturraumes und auch als Kuratorin der Stiftung Hombroich. Die Kunsthistorikerin mochte die konservatorischen Probleme nicht länger mitverantworten. Über 30 Jahre lang bieb sie Graubners Lebensgefährtin. Im Buch „Starke Frauen für die Kunst“ äußert sie sich einmal: „Ich sorge ja für alles, plane und erarbeite Ausstellungen, Kataloge, Bücher. Ich bin zuständig für alle Kontakte, Wünsche und Terminabsprachen… Aber auch nach 30 Jahren geschieht täglich etwas Neues. Dies ist alles absolut mein Leben.“

Die neue Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen ist nun gefragt. Die Graubner-Frage ist festgefahren. Noch in diesem Jahr soll es zu einer Entscheidung kommen. Und wenn nicht? Einen Plan B hat die Inselleitung offenbar nicht.

Atelier zu vermieten

Schon 1983 wurde im weitläufigen Terrain der Erftaue der Graubner-Pavillon errichtet. Die konkave Innenwand wollte Graubner später bemalen. Doch ließ er die Wand im „Rundpavillon“ zeitlebens unbemalt. „Ein leerer Raum ohne Bilder ist statisch“, schrieb er immerhin. Zwei Leerstellen sind mindestens eine zu viel.

Eigentlich schade, wenn ausgerechnet diesem Insel-Künstler kein eigenes Haus gewidmet würde. Alles steht parat: Das leere Graubner-Haus und viele, viele wundervolle Werke aus dem Graubner-Nachlaß. Bisweilen scheint das Naheliegende so fern.

Ein ganzes Jahr mit Gotthard Graubner

„Mit den Bildern atmen“ – Arp Museum Bahnhof Rolandseck / 18. Feb. 2018 – 10. Feb. 2019 

Gotthard Graubner war dem „Künstlerbahnhof Rolandseck“ schon seit den 1970er Jahren eng verbunden. Alos wird sein Werk nun im Bahnhof Rolandseck in einer großen Retrospektive gewürdigt.

Ausgangspunkt der Ausstellung bilden zehn Schwarz-Weiß-Fotografien, die der Künstler während einer Reise 1976 nach Bhutan aufnahm. In starken Hell-Dunkel-Kontrasten fangen sie die Bewegungen buddhistischer Mönche des Klosters Wangdue Phodrang beim Tanz ein. In der Verbindung von Dynamik und Stillstand vermitteln die Aufnahmen auf subtile, poetische Weise das Meditative der rituellen Tänze. Diese seltene Einstimmung soll die Besucherinnen und Besucher auf ihrem Weg durch die Ausstellung begleiten und auf eine meditativen Begegnung mit Graubners malerischen Erkundungen begleiten. Die Präsentation umfasst rund 50 Werke, von grafischen Arbeiten, Aquarellen bis zu den objekthaften Farbraumkörpern, die sein Oeuvre bestimmen.

Die “Objekt-Bilder” entfalten im Spiel von plastischer Tiefe des Malgrundes und optischer Tiefe der  Farbfläche ihre immer wieder faszinierende Wirkung. Im lebenslang angelegen Experiment verwandelt Graubner die traditionellen formalen Bildmittel – Maltechnik, Oberfläche und Farbmaterial zum abstrakten Bildinhalt: Die Farbe wird in ihrer Wirkung selbst zum Gegenstand.

Der Titel der Ausstellung “Mit den Bildern atmen” beschreibt den Anspruch des Künstlers, seine Kunst als ein persönliches, sinnliches Erlebnis wahrzunehmen. Zugleich schlägt das Motiv des Atmens als zentrales Element der Meditation eine Brücke zu Graubners Interesse an fernöstlichen Religionen. 1982 kam es zu einer persönliche Begegnung mit dem Dalai Lama bei dessen Besuch im Bahnhof Rolandseck.

In Peking (Yuan Ar-Museum) finden Graubners Farbräume aktuell zusammen mit Werken seiner berühmten Schülerin Katharina Grosse im Rahmen von China 8 ein gesteigertes Interesse.

Gerade zu Ende gegangen ist eine Einzelausstellung in der Galerie Schönewald (Düsseldorf) mit vielen wundervoll leuchtenden Farbraumkörpern, die fast ausnahmslos als „unverkäuflich“ deklariert wurden. Wie Karsten Greve, Graubners Galerist seit 1990, zur Nachlaßverwalterin steht, liess sich nicht in Erfahrung bringen. Nach den Ausstellungen 2013 „Gotthard Graubner – Magier der Farbe“ in der Akademie-Galerie in Düsseldorf und „Chroma“ 2016 im Neuen Museum Nürnberg ist es ruhig um diesen „absoluten Maler“ geworden.

Bei Grisebach kam am zuletzt ein kleineres Kissenbild aus der Sammlung von Axel Hecht zur Auktion (Ohne Titel1984, Öl auf Leinwand über Synthetikwatte. 42 × 32 × 6 cm). Bei einem Schätzpreis von 50.000 – 70.000 Euro kam das Bild auf erstaunliche 318.750 Euro (inkl. Aufgeld).

Im Labyrinth. Der Mittelsaal des zentralen Pavillon mit Graubners Original-Hängung

Müllerschutz – Klimaschutz

Auf Hombroich wird die Luft eng

Wenn nicht noch das Wunder von Hombroich geschieht, laufen sie auf „der Insel“ auf Sand. Seit über dreißig Jahren stehen dort nun die meisten Gebäude in der schönen Natur, Regen und Regenbogen inklusive. Pavillons ohne Fundament, ohne Isolierung, ohne Schutz vor Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen. Das Sonnenlicht dringt ohne Filter in die Ausstelungsräume. Ein Graus für jeden Kurator, ein Horror für jede Museumsfachfrau, der je eine Kunstsammlung anvertraut wurde. Die Temperaturschwankungen in den Flachdachkonstruktionen können übers Jahr an die fünfzig Grad Celsius betragen, die Luftfeuchtigkeit steigt bei Regen, daß sich die Rembrandt-Grafiken wellen und das UV-Licht läßt die Beständene erbleichen.   

Karl-Heinrich Müller war Bauherr und Projektentwickler, der, als er 1982 die Erftaue kaufte, von einem schier barocken „Baumwurmb“ erfasst wurde. Erwin Heerich war Bildhauer, kein Architekt und schuf entsprechend „begehbare Skulpturen“, Gotthard Graubner war Maler, kein Konservator, als er die Einrichtung der ausufernden Sammlung übernahm. Um schnell und günstig zu bauen, ließ Mann alle museumstechnischen Belange und kunsthistorischen Anforderungen außer Acht. Und erreichte Großes: Ein von aller Welt bestauntes und hoch gelobtes Weltmuseumsdorf in einer renaturierten Flußniederung namens „Insel Hombroich“.

Längst ist daraus geworden, was man eigentlich gar nicht werden wollte und sich immer noch nicht leisten kann: „Museum Insel Hombroich“. Zu den Kernaufgaben eines jeden Museums gehört nun mal das Bewahren. Nach dreißig Jahren und mehr wird es unübersehbar: Die  Pavillons zeitigen Altersspuren, Mängel und Schäden tun sich auf; wie auch die Sammlungsbestände, die Gemälde, Holzmasken, Gips- und Filzobjekte, Metallplastiken, Federkleider, Aquarelle, Handzeichnungen leiden. Allmählich und auf Dauer werden sie so ihrem Verfall anheim gegeben und um ihren Wert gebracht. Nicht nur Kunsthistoriker verdrehen hier die Augen. Müller wollte das in Kauf nehmen. Es war ihm ein natürlicher Prozess des Werdens und Vergehens. Warum sollte es seiner Kunst auch anders ergehen als ihm selbst?

Müller, der seit zehn Jahren auf seiner Insel begraben liegt, mochte das derart biodynamisch sehen. Unser Begriff von Kunst ist ein anderer. Daher wird überall auf der Welt ein gehöriger Aufwand betrieben, um Kunst zu erhalten und für kommende Generationen zu bewahren – längst nicht nur in den Museen.

Längst ist die Insel nicht mehr Müllers Privatsache, sondern in eine Stiftung mit öffentlicher Beteiligung und Kontrolle überführt. Der Gründer hat das so gewollt. Doch immer noch erinnert „die Insel“ an eine Sekte. Was der Inselgründer sagte, für gut und richtig hielt und in den Sand setzte, gilt auch heute noch als sakrosankt. Was einmal an der Wand hängt, bleibt da hängen, auch wenn die Wand feucht ist und bei Hitze die Farbe von den Bildern tropft. Einmal ohne Dämmung, immer ohne Dämmung, einmal Graubner-Hängung, immer Graubner-Hängung. Erstarrt in überzeitlicher Schönheit und überschätzter Patina. Kommt es da schon mal zu Fragen – Müller hat immer noch das letzte Wort. Nun war Müller beileibe nicht der Mann, der eine Heilige Schrift hinterlassen hätte. Also übernehmen die, die ihn leibhaftig kannten die Auslegung.    

So hat man sich auf  der Insel längst aufgemacht, einzelne Pavillons zu sanieren. Drei kleinere sind schon fertig, für die größeren Ausstellungshallen, das „Labyrinth“ und das „Zwölferhaus“ zumal, fehlt bislang das Geld. Aber keineswegs läuft das Sanierungsprogramm so, wie man sich das wünschen darf oder muß. Weiterhin wird es keine klimatechnische Einrichtungen geben, die für konstante Raumbedingungen sorgen. So werden die Heerich-Bauten wohl restauriert und auch Graubners Hängung bleibt unangetastet, doch die Kunstwerke schimmeln und wellen sich unterdessen, was das Wetter hergibt. Ein Paradox. Da werden Millionen aufgewendet für die Bauten einer Sammlung, die unter der Hand verdirbt. Aber nicht die Kunst wird gerettet, sondern allein die Backstein-Hülle, die sie umgibt.

Das viele Geld für die Restaurierung der schönen Pavillons fehlt dann für die Bespielung der vielen, über die Jahre hinzugewonnenen und übers Gelände verstreuten Gebäude. Der Leerstand vieler Häuser, Bauten ist schon jetzt beträchtlich und das Programm entsprechend mager. Neuerwerbungen? – Wechselausstellungen? – Fehlanzeige. Dabei sind die großen Brocken der Pavillon-Sanierung nicht mal angepackt.

Da scheint das zähe Ringen um ein Graubner-Museum kaum aufzufallen. Auch dieses Doppelhaus aus Atelier und Wohnhaus wurde 1994 von Müller in Auftrag gegeben und von  Heerich errichtet, auch dieser Flachbau ist ohne Fundament und ohne besonderen klimatischen Schutz. Ausgerechnet Kitty Kemr, die einzige Kunsthistorikerin, die bislang in Insel-Diensten (bis 1996) stand, erhebt nun Einspruch. Sie weigert sich, aus ihrem Graubner-Nachlaß Werke (Gemälde, Papierarbeiten, etc.) zur Verfügung stellen, damit diese in dem Haus, in dem sie immerhin fast zwanzig Jahre mit Graubner lebte, ausgestellt werden. Ausgerechnet sie, die Lebensgefährtin des Malers, der unumwunden die Kunstwerke (auch seine eigenen) in die Heerich-Pavillons hängte, verlangt nun museale Bedingungen für ein monografisches Graubner-Museum. Ein Widerspruch? Widerstand gegen die Verwahrlosung? Aufschrei in letzter Minute?

Doppeltes Spiel

Donnerwetter! Da bekommen die beiden größten Museen der rheinischen Kunstmetropole – jedes für sich kann über einen Etat von reichlich zehn Millionen Euro verfügen –

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