Der tiefe Raum der Zweitklassigkeit

Auf der Suche nach dem neuen Format. Das Museum Kunstpalast auf Brautschau

Als neulich die Sammlung Fischer zum Verkauf stand, kam das Museum Kunstpalast erst gar nicht in Betracht. Immerhin wurde Konrad Fischer in Düsseldorf geboren, die Galerie Konrad Fischer vor bald 50 Jahren in Düsseldorf gegründet und viele Düsseldorfer Künstler-Karrieren wurden dort aufgebaut. Aber im Düsseldorfer Kunstmuseum wollten weder Dorothee Fischer noch ihre Kinder die Sammlung sehen. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen spielt am Ort die erste Geige. Wenigstens das Galerie-Archiv wollte das Museum Kunstpalast MKP gerne haben, gibt sein Noch-Generaldirektor Beat Wismer, kleinlaut zu. Doch auch das Archiv wanderte an die staatliche Kunstsammlung, es wurde von den Fischer-Kindern verschenkt. Hätte aber vorzüglich ins Dokumentationszentrum zur Kunst im Rheinland gepasst.  

Zweite Reihe. Aber wo liegt das?

Das MKP, mit gut elf Millionen Euro Jahresetat keineswegs schlecht ausgestattet, spielt in der zweiten Reihe. Da hat es sich irgendwo zwischen weit vorne und ziemlich hinten durch eingerichtet. Da ist noch reichlich Platz – nach unten. Noch hegt das aus Museum und Kunsthalle 1998 zusammengeklonte Doppelflügelhaus Ambitionen, Ausstellungen „mit internationaler Strahlkraft“ auszurichten. Das ist seit Gründung der Public Private Partnership (PPP) sogar ordentlich gelungen (Altäre, Afrika, Mirò, Dalí, Warhol, Caravaggio, Bonjour Russland, El Greco, Kunst und Alchemie, zuletzt Tinguely, aktuell „Hinter dem Vorhang“). Und doch habe das Museum durch die PPP „eigentlich seine Identität verloren“, resümiert Wismer, indem man jemand von außen für Block Buster –Ausstellungen geholt habe. Das habe letztendlich zur „Entzweiung“ von Ausstellungsflügel und Museum geführt. 

Tatsächlich zerfällt das MKP in sein erst 1928 gegründetes Museum mit einer disparaten Sammlung aus über 100.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Fotografien, Preziosen des Kunstgewerbes, Glasobjekten und den 2001 anstelle des übereilt abgerissenen Kunstpalastes neugebauten Ausstellungsflügel. Um so mehr seit das viele Geld aus der PPP-Stiftung den Laden nicht länger zusammenhält. Beat Wismer, im März 2007 als Generaldirektor des MKP mit dem ausdrücklichen Ziel angetreten, beide Flügel – Museum und Ausstellungsbau – zu „versöhnen“, erklärt seine Mission für gescheitert. „Es ist nicht zu retten.“ Zu unterschiedlich die Interessen, das Personal in Lager zerfallen. Wo es an Geld mangelt, können kluge Konzepte helfen. Doch was, wenn es an Beidem mangelt?    

Doppelte Chance. Neubesetzungen

Jetzt, der Zufall hat es so gewollt, steht in beiden Häusern gleichzeitig eine Neubesetzung des Führungspersonals an. Die Stiftung Kunstsammlung NRW erhält für seine drei ungleichen Spielstätten aus Landesmitteln einen Zuschuß von elf Millionen im Jahr, zuzüglich Ankaufsmittel, wie die 7,2 Millionen Euro für die Fischer-, oder die Portigon-Sammlung. Chancen, Risiken und Nebenwirkungen werden derzeit entsprechend leidenschaftlich in Düsseldorf diskutiert. Es steht auch viel auf dem Spiel: Provinz oder Kunsthauptstadt? Ehrgeiz, an die internationale Konkurrenz aufzuschließen, oder Selbstbescheidung im Eingemachten? Die Findungskommissionen tagen, teilweise sogar mit den gleichen Personen. Da muß es verwundern, wie zögerlich und ohne erkennbares Programm in Düsseldorf versucht wird, das angeschlagene Museum Kunstpalst in Position zu bringen. Allein durch den Rückzug von E.ON aus der PPP mit der Stadt Düsseldorf ist nicht nur das gesamte Konstrukt obsolet geworden, es fehlen auch 750.000 Euro Etatmittel pro Jahr. Das guckte man in Düsseldorf aber in die Röhre, als die E.ON, kaum hatte der Energiekonzern sein neues Hauptquartier in Essen bezogen, die Katharina-Fritsch-Schau im Museum Folkwang großzügig förderte. Überhaupt ist mit dem wiedererstarkten Folkwang-Museum ein Konkurrent aufgekommen.

Düsseldorf selbst ist hinter Städten wie Berlin, Hamburg, München und Frankfurt in die zweite Reihe gerutscht. Das Ruhrgebiet ist zur Problemzone geworden und kocht sein eignes Süppchen. Mit Mannesmann, Thyssen-Krupp und eben E.ON hat Düsseldorf schon drei DAX-Konzerne verloren. Die einst stolze Hauptverwaltung der Mannesmann AG am Düsseldorfer Rheinufer steht seit Jahr und Tag leer. Nur noch in Sachen zeitgenössische Kunst hatte die NRW-Landeshauptstadt bisher die Nase vorne. Zumindest die Kunstakademie zog reichlich Nachwuchskünstler und Promi-Professoren in die Stadt. Doch zerfällt die Kunstakademie gerade im Dauerclinch der Professoren.

Dazu kommt, dass in der Kulturpolitik derzeit Grundsatzdebatten geführt werden. Die Ampel-Kooperation aus SPD, Grünen und FDP hat 2011einen Generalplan zur Zukunft der Kultur in Düsseldorf in Auftrag gegeben, Kosten 250.000 Euro. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. In Auftrag gegeben wurde der Kulturentwicklungsplan KEP von den  Grünen im Stadtrat als „eine Plattform für kreative Veränderung mit breiter öffentlicher Beteiligung“. Konsequenterweise wurde die Kulturpolitische Gesellschaft, ein Verein in Bonn, der seit 1982 vom Soziologen Norbert Sievers geleitet wird, Präsident ist Oliver Scheytt, bis 2012 Geschäftsführer der Ruhr 2010 GmbH, beauftragt. Als externen Projektleiter hat sich die Kupoge den Berliner Patrick S. Föhl ins Boot geholt, Deutschlands derzeit gefragtesten Kulturberater. Föhl ist Vertreter der „demokratisch und diskursiv“-Variante. Er sieht Kulturentwicklungsplanung als „ein Instrument der Analyse, der Aktivierung aller Akteure, aber auch der Ermächtigung, insbesondere von bislang inaktiven Zielgruppen und fokussiert sich nicht auf ein finales Stück Papier.“ Föhl, seit 2004 Leiter des „Netzwerk für Kulturberatung“, hat schon Kulturentwicklungspläne für Ulm, Potsdam, Plovdiv, den Kreis Euskirchen, und den Landkreis Ostprignitz-Ruppin erstellt. „Unsere Kernaufgaben sind Evaluation und Kooperationsentwicklung, partizipative Verfahren begleiten und steuern. Das heißt, Ängste vor Veränderung abzubauen und für die Potenziale von Wandlungsprozessen zu sensibilisieren.“ Düsseldorf, vermuten Skeptiker solcher Verfahren, dreht sich so lange im Stuhlkreis bis alle schwindelig sind und sich das gewünschte Ergebnis einstellt. Es geht nach Föhl auch um eine „neue Art der Verwaltung, die gestaltend eingreifen kann.“ Und ganz bestimmt „um eine neue Art des Denkens und Handels – selbstverständlich auch im unternehmerischen Sinne.!“ Das passt nicht unbedingt zusammen. Doch Föhl baut vor und schiebt den Schwarzen Peter schon mal auf die Seite seiner Auftraggeber: „Das Problem liegt in der Umsetzung“.

Erst Ende Oktober kamen auf dem „Museumsworkshop“ im Kulturamt 25 Museumsleiter von insgesamt 12 städtischen Spezialmuseen zusammen, um über Dauerbrenner wie „Museumsmeile“ und „gemeinsame Sichtbarkeit“ zu reden, weiche Themen wie Marketing also. Auch alle Mitarbeiter des Kulturamts wurden versammelt, um über „das neue Kulturamt“ zu sprechen. Der nächste „Kulturworkshop“ soll am 22. November stattfinden. Ende der Erhebungen April 2017.

Ob das MKP überhaupt wieder die zentrale Rolle spielen soll, hängt erst einmal in der Luft. “Wir müssen klären, welche Ausrichtung das Museum überhaupt bekommen soll”, fordert der Vorsitzende des Kulturausschusses, Friedrich Conzen (CDU), der dem Museum zuvor schon eine provinzielle Ausrichtung attestierte. Doch muß vor allem geklärt werden, welche Position es innerhalb der Kunstinstitutionen in Düsseldorf übernehmen soll. Conzen regt nun regt an, das Haus solle sich endlich um das Thema Fotografie kümmern. Späte Einsicht, hatte doch OB Geisel ein Konzept Wismers, ein Haus der Fotografie im NRW Forum im Ehrenhof aufzubauen, glatt abgelehnt. Das NRW Forum Düsseldorf fährt neuerdings ein Programm, das sich wiederum mit dem der Kunsthalle überschneidet. Conzens Vorschlag kommt reichlich spät. Eine neue Abteilung Fotografie für die vielen in Düsseldorf groß gewordenen Fotografen von Hans Peter Feldmann, Bernd und Hilla Becher bis Anna Vogel, von Katharina Sieverding bis Moritz Wegwerth und Sebastian Riemer müsste gehörig ausgestattet sein, um der längst etablierten Konkurrenz in Köln und Essen, auch der in Berlin, München und Hamburg begegnen zu können.

Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD), Vorsitzender des Kuratoriums der PPP-Stiftung und zugleich Vorsitzender der achtköpfigen Findungskommission beim MKP, verkündete sogleich nach Bekanntwerden des Endes des E.ON–Engagements einen neuen Hauptsponsor aus der noch immer reichen Düsseldorfer Wirtschaft an Land, bzw. in den Ehrenhof zu ziehen. Je länger er ohne Erfolg bei seiner Suche bleibt, desto peinlicher für das MKP. Geschmückte Bräute sollte man nicht allzu lange in der Sonne spazieren führen.

Mit einer PPP, die auf nur einem Bein hinkt, wird man aber keine großen Sprünge in die Zukunft machen können. So dreht es sich auch hier im Kreis: Struktur, Geld, Anspruch, Perspektive, Kandidat. Auf die Reihenfolge käme es an. Erst wenn man denn wüßte, wohin man mit dem MKP will, kann ein neuer Direktor gewonnen werden, der mehr als nur die eigene Karriere im Blick hat.

Gut also, daß erst einmal der Vertrag mit Wismer, der die Pensionsgrenze erreicht hat, um ein Jahr verlängert wurde. Im Herbst 2017 soll dann alles entschieden sein. Bloß was? –  Unentschiedenheit als Dauerlösung oder Befreiung aus selbstgestrickten Zweitklassigkeitsjacke? Zur Disposition steht in diesen Tagen so ziemlich alles zwischen auf Vordermann bringen oder ins Hintertreffen geraten.    

Abriß, Neubau, Kongresszentrum, Weiterwurstel – alles steht auf einmal zur Debatte

Zwischenzeitlich hat Geisel den neuen Posten eines Generalmuseumsdirektor ins Spiel gebracht. So etwas gab es in Düsseldorf bisher noch nie. Aus gutem Grund. Die größten Häuser (K20, K21, auch das Schmela Haus, dazu die Kunstakademie mit ihrer Galerie) werden unter Landesregie geführt. Viel Unruhe hat der Vorstoß ausgelöst. „Großer Unfug“, läßt sich etwa Gregor Jansen, Direktor der Kunsthalle vernehmen. „Das sieht schwer nach Übersteuerung und Gleichschaltung aus und es schwächt die Profilbildung der Häuser“. Genau um die ginge es in Düsseldorf. Eine Abstimmung unter den Häusern findet nicht statt. Gursky hier, Gursky da, Tillmanns im K21, Ruff in der Kunsthalle, Struth im K20, Candida Höfer, Axel Hütte im MKP, Calder im K20, Tinguely im MKP, Abts und McBride in der Kunsthalle, Grosse im MKP, Gonzalez-Foerster, Dix im K20. Im Ringelreihen unter Dreien geht die Übersicht und das Profil verloren.

Die achtköpfige Findungskommission weiß nun nicht mehr, was sie finden soll – einen neuen Generaldirektor fürs MKP oder einen Generalmuseumsdirektor für Düsseldorf. Es fehlen die klaren politischen Vorgaben. Kandidaten werden so verunsichert, besonders solche, die international gefragt sind. So hängt in Düsseldorf allerhand in der Luft, oder schon durch? Es droht die Hängepartie. Das MKP könnte unterdessen noch tiefer in die Mittelmäßigkeit rutschen. Schon bei der Auftaktsitzung der Findungskommission ließen sich mehrere Mitglieder entschuldigen. Udo Kittelmann verfolgte das Geschehen von Berlin aus am Monitor. Ein zweiter Termin ist für Anfang Dezember geplant.  

Inzwischen hat OB Geisel erkennen lassen, daß Sport für ihn oberste Priorität gewinnen soll. Die Quadriennale hat er auf einen Schlag abgeschafft und auch den Düsseldorfer Kunstpreis eingestampft. Dafür wird die Tour de France in nächsten Jahr in Düsseldorf an den Start gehen. Alleine 2017 finden neben dem Grand Départ auch noch die Tischtennis-WM und die Triathlon-EM in der „Sportstadt Düsseldorf“ statt. Der Grand Départ (Kosten elf Millionen Euro) könnte auch zum Großen Abflug für die Kunst werden. Hundert Tage vor dem Start der Radrennprofis darf auch die Kunst immerhin ihre Aufwartung machen, dann soll es zur „Nacht der Museen“ kommen. So steht es auf der Webseite der Stadt zum großen Sport-Event, „die Tour de France in Klein-Paris“.

So gerät erstmals die Bildende Kunst insgesamt in der NRW Landeshauptstadt ins Hintertreffen. Geisel brachte nun einen Plan ins Spiel, das Schauspielhaus abzureißen und dort ein Kongresszentrum (durch private Investoren) zu errichten. Der Plan kam zwar schnell wieder vom Tisch, der Düsseldorfer Rat stimmte in einer eigens einberufenen Sondersitzung dagegen. Wer aber Kulturinstitutionen wie das Düsseldorfer Schauspielhaus ohne Not zur Disposition stellt, beschädigt insgesamt den Ruf der Stadt, die auf ihre Kultur zu recht auch stolz ist. Nun halten sich Gerüchte, Geisel wolle das Kongresszentrum im Ehrenhof ansiedeln. Die PPP ist passé, die Gebäude des MKP sind ohnehin sanierungsreif. Da könnte man doch gleich…

Hinter dem Vorhang – vor dem Absturz 

Immer neue Vorschläge, Umfragen, Gutachten, Workshopseligkeiten, ein angeschlagener OB, ein politisch schwacher Kulturdezernent, ein Direktor auf Abruf. – Am Ende, steht zu befürchtet, wird die Kraft zu einem klaren Bekenntnis für das MKP fehlen. Dabei hat sich Beat Wismer mit Verve gegen jede Zweitklassigkeit gesträubt. In seiner wohl letzten Ausstellung macht er gerade vor, zu welch großen Auftritten das Haus fähig ist. „Hinter dem Vorhang. Verhüllung und Enthüllung seit der Renaissance“ ist eine großartige Ausstellung, die anhand einer kunsthistorisch fundierten wie ergiebigen Frage hinreißende Leihgaben von Tizian bis Christo aus weltbesten Museen vereint. Bei immerhin zehn Prozent der ausgestellten Werke kann Wismer auf den eigenen Sammlungsbestand zurückgreifen. So vermag die Ausstellung einen weiten Bogen von der Renaissance bis in die Gegenwart zu spannen, wegweisend.

Erstaunt zeigt sich das Publikum, wie reich dieses Kunstmuseum ist. Und ist doch in viele Gliederungen und Abteilungen zerfasert. Die Lager laufen über, doch selbst von den bekannten Größen der Düsseldorfer Kunstseligkeit hat man seit je nur zweite Wahl. Da steht Fischer in bester Tradition, auch von Zero, Beuys, Palermo, Richter, Polke, Sieverding, Knoebel, Schütte, Fritsch, Schneider, Grosse, Gursky und wie sie alle heißen, besitzt das Düsseldorfer Kunstmuseum, wenn überhaupt, eher Randwerke. Seit Jahren ist es ohnehin wegen Baumängeln großteils geschlossen. Die beiden Säle für die Wechselausstellungen im Obergeschoß sind architektonisch schlecht erschlossen und zudem durch das Treppenhaus voneinander getrennt. Auch hier hat die Kunstsammlung mit dem Neubau des Ausstellungsflügels nicht nur die Nase vorn.  

Vom Grabbeplatz aus gesehen, wo sich Kunsthalle und Kunstsammlung gegenüber stehen, sind es nur knapp 400 Meter in den Ehrenhof. Dort liegt das MKP irgendwie weit abgeschlagen. Weiter weg, als es „zweite Reihe“ vermuten lässt. Der Abstand könnte wachsen.

Mitglieder der Findungskommission MKP

Vorsitz: Thomas Geisel (OB); Katharina Fritsch, Andreas Gursky (Künstler), Heinrich Heil (Kulturreferent), Udo Kittelmann (Nationalgalerie Berlin), Hans-Georg Lohe (Kulturdezernent), Klaus Schrenk (ehemals Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München), Georg F. Thoma (Freundeskreis des Museums)

Kunstsammlung NRW

Vorsitz: Bernd Neuendorf (Staatssekretär im NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport), Christoph Becker (Kunsthauses Zürich), Andreas Gursky (Künstler), Bernhard Maaz (Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München), Isabel Pfeiffer-Poensgen (Kulturstiftung der Länder, Berlin), Robert Rademacher (Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde des Museums), N.N.

Warten auf ENO

Allüberall schweben die Klangwolkenüber mich hinweg, lösen im Süßer-die-Glocken-nie-klingen, Alle-Jahre-Rudi oder Dauernd-rieselt-der-Schnee nur Übelkeit aus. Ach, Eno erlöse uns! Komponiere uns doch endlich Music For Weihnachtsmärkte. –

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